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Costa Rica bietet gerade im Fernbereich ein gut ausgebautes landesweites Bussnetz und dies zu erschwinglichen Preisen. Im Ballungsraum oder auf dem Land allerdings sind selbst einige Kilometer eine sehr zeitaufwendige Sache. Wer mal eben etwas erledigen will oder muss, kommt deshalb am eigenen Fahrzeug kaum vorbei.

Im Zentraltal hat sich innerhalb der letzten Jahre das Strassenbild deutlich geändert. Traf man vorher meist noch stinkende und röchelnde Oldtimer an, beherrschen das Strassenbild nun alle modernen Marken.

SICHERHEIT
In Costa Rica sind derzeit etwas weit über eine Million Fahrzeuge zugelassen. Man mit dem Fahrzeug auch zum "TÜV" ( RITEVE ).

NEU oder ALT
Man findet fast alle Automarken und Preise.

Wer das nötige Kleingeld hat, findet zwar Mercedes und Co., aber auch Kia und Co. verkaufen hier ganz gut und sind zu moderaten Preisen zu bekommen.

Wenn man also dauerhaft hier leben möchte, kann ein Neuwagen oder guter Gebrauchter langfristig die richtige Wahl sein.

STEUER
Ein wichtiges Thema ist die "Marchamo" (eine Art staatliche Nutzungsgebühr inklusive Steuer für alle zugelassenen Fahrzeuge), die jährlich zu entrichten ist. Sie orientiert sich an dem jeweiligen Fahzeugwert, den der Staat jährlich ermittelt und in der Regel nichts mit dem tatsächlichen Wert zu tun hat. Wer keinen aktuellen TÜV hat, erhält diese Plakette übrigens nicht und kann somit auch nicht fahren.

VERSICHERUNG
muss jeder selbst machen oder eben die Unfälle aus eigener Tasche bezahlen. Die Pflichtversicherung wie Marchamo der INS deckt nur unzureichend Schäden an Dritten ab. Deshalb kann man als Fahrzeugbesitzer eine Police für viele Eventualitäten abschliessen: diese Versicherung funktioniert hier genauso wie in Europa: Schutz bei Haftpflichtschäden und Schäden am eigenen Fahrzeug. Und man erhält einen Rabatt, wenn man keinen Unfall baut.
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